|     | Recherche avancée
Imprimer cette page

Sélection Luxemburgensia


Vous trouvez les dernières sélections de la collection Luxemburgensia proposées par la Bibliothèque.

  • Prix Servais 2017 für Nora Wagener

    Titelseite Larven

    Der Prix Servais 2017 geht an Nora Wagener für ihr Werk Larven: kurze Geschichten.


    In der Begründung der Jury heisst es :

    „In den sechzehn Texten der Sammlung entwirft die Autorin variationsreiche Porträts von Individuen, die aufgrund ihrer Sensibilität an den Herausforderungen des Alltags und an der eigenen Orientierungslosigkeit scheitern. Die Jury hebt die Qualität der literarischen Sprache hervor, die sich durch eindrucksvolle Bildsicherheit und stilistische Vielfalt auszeichnet. Die poetische Gestaltung verleiht Nora Wageners Inventar unterschwelliger gesellschaftlicher und psychologischer Brutalität auf eindringliche Art und Weise Gehör“


    Der Servais-Preis wird seit 1992 durch die Fondation Servais verliehen.

    Réservation en ligne

     
  • Georges Hausemer erhält den Batty-Weber-Preis 2017

    Foto_Georges_Hausemer

    Begründung der Jury: "Der Prix Batty Weber geht in diesem Jahr an Georges Hausemer für sein langjähriges, exemplarisches Engagement im Luxemburger Literaturbetrieb. Seit der Gründung des Luxemburger Schriftstellerverbandes setzt er sich erfolgreich für die gesellschaftliche Anerkennung und die Professionalisierung der schriftstellerischen Tätigkeit im Großherzogtum ein.  Als Herausgeber von Anthologien seit den 1980er Jahren, von den Editions Guy Binsfeld bis hin zu den Walfer Anthologien, als Mitbegründer des Verlages capybarabooks sowie als Organisator von literarischen Veranstaltungen hat er der luxemburgischen Literatur im In- und Ausland zu mehr Aufmerksamkeit verholfen. Darüber hinaus hat sich Georges Hausemer als Reiseschriftsteller, u.a. in renommierten ausländischen Zeitungen, einen Namen gemacht. Dabei haben sich seine anfangs stärker dokumentarischen Reiseberichte zu fiktionalen Miniaturen entwickelt, in denen eine Poetik des Schauens und des Augenblicks die Subjektivität des Betrachters in den Mittelpunkt stellt. Immer wieder überrascht er mit einem unerwarteten Blick auf fremde Welten, die stets in ihrer Alterität weiterbestehen. Zudem hat Georges Hausemer Werke aus dem Bereich der Kinder- und Jugendliteratur, der Science-Fiction und anderer literarischer Genres ins Deutsche und Luxemburgische übersetzt. Hervorzuheben sind vor allem seine Übertragungen von Emmanuel Bove, Felicitas Hoppe und Roger Manderscheid."


    Der Luxemburger Batty-Weber-Preis wird seit 1987 alle drei Jahre durch den Kulturminister vergeben und gilt als die höchste nationale Literaturauszeichung.  Im Andenken an den Luxemburger Schriftsteller und Journalisten Batty Weber, zeichnet er das Gesamtwerk eines Autors aus. Dabei werden jeweils die Qualität, die Originalität und die kulturelle Bedeutung des literarischen Schaffens berücksichtigt.


    Veröfftentlichungen von Georges Hausemer welche im Luxemburger Bibliotheksverbund bibnet.lu erhältlich sind.


    *Foto: Georges Hausemer, 2008 [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Georges_Hausemer_w.jpg]

     
  • BLACKOUTS / TROUS DE MEMOIRE

    trous

    « BLACKOUTS / TROUS DE MÉMOIRE est une exposition participative lancée par les Archives nationales à l’occasion de la Journée Internationale des Archives 2016. Au fil des mois, cette exposition partici­pative s’est enrichie de plus d’une cen­taine de contributions sur le thème de la mémoire perdue…


    En résulte une publication dense, aux contours multiples, em­preinte de questionnement, de nostal­gie, de révolte et de poésie qui nous montre à quel point l’histoire person­nelle et l’histoire avec un grand H s’en­trelacent et se répondent. Illustrée par de jeunes dessinateurs de talent, la publication BLACKOUTS / TROUS DE MÉMOIRE se veut un vibrant plaidoyer en faveur de la préservation de notre mé­moire, personnelle et collective. »

    Réservation en ligne

     
  • Guide pour la vie associative - CLAE - Comité de liaison des associations d’étrangers


    « Ce guide pour la vie associative que nous souhaitons publier est le fruit d’une longue expérience de collaboration associative. Il se présente sous la forme d’un coffret de douze carnets offrant un ensemble d’informations non publiées au Luxembourg. Tout en étant pratique, ce guide permet de donner du sens, d’encourager une démarche collective et de construire des compétences. »

    Réservation en ligne

     
  • Utopia : une passion pour le Septième Art. Du Ciné-Club 80 au Groupe Utopia - Yves Steichen

    Couverture livre

    « Pendant quarante ans, un groupe de passionné(e)s de cinéma a influencé puis structuré le secteur de l’exploitation cinématographique au Luxembourg. L’ouvrage, présenté dans le cadre du Luxembourg City Film Festival, retrace pour la première fois dans son intégralité l’évolution historique (de 1975 à 2016) du Ciné-Club 80 jusqu’à la multinationale Utopia S.A., en ayant recours à des documents inédits et aux témoignages des fondateurs des cinémas Utopia et Utopolis. Il est basé sur le mémoire scientifique d’Yves Steichen, écrit en 2012 à l’Université du Luxembourg. »

    Réservation en ligne

     
  • Den niederländisch-deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreis 2017 teilen sich Raoul Biltgen und Joachim Robrecht

    Logo_Kaas_Kappes

    Im Rahmen des Festivals „Kaas & Kappes“ wurden am Sonntag 19. Februar 2017 die Preisträger des 19. niederländisch-deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreises bekannt gegeben. Der Luxemburger Schriftsteller Raoul Biltgen teilt sich den mit 7 500 Euro dotierten Preis mit dem niederländischen Autoren Joachim Robrecht.


    Aus der Begründung der Jury:

    „Ausgehend von dem Topos der Robinsonade entwickelt der Autor zunächst ein an die Zuschauer adressiertes Selbstgespräch, in dem er seine Situation reflektiert: Der auf der Karibik-Insel  angeschwemmte Schiffbrüchige ist mit dem Leben davon gekommen, richtet sich in der Einöde ein und wartet auf Rettung.  Die Insel war ganz umsonst, ein Geschenk des Himmels sozusagen, und er beginnt nun, sie sich zu eigen zu machen. Nach und nach beschafft er sich alles, was er braucht: Eine Hose, ein Hemd, ein Messer, ein Dach über dem Kopf, eine Ziege, einen Garten mit 3 Apfelbäumen, (nächstes Jahr sind es vier!), eine Flöte mit 3 Tönen, (nächstes Jahr sind es vier!), eine Decke, eine zweite Hose, einen Regenschirm, einen Hut, einen Sonnenschirm, einen anderen Hut…

    Ich bin der „Herr meiner Welt.“ Indem er diese selbstzufriedene Bilanz zieht, geht dem Helden unserer Geschichte aber gleichzeitig die Gefahr auf, die jedem Besitz innewohnt: die Gefahr des Verlustes! Also muss ein Zaun her,  denn es könnte ja jemand kommen und ihm alles wegnehmen! Hoch muss der Zaun sein und ohne Tür. „Das hat etwas mit Sicherheit zu tun….“

    Während der Mann seinen Besitz und dessen Absicherung ständig optimiert, wächst seine Angst, vor möglichen Eindringlingen, bis ein solcher tatsächlich vor ihm steht:  Freitag erscheint erst nach fast der Hälfte des Textes, steht plötzlich wortlos da und wird zunächst mit Anschuldigungen überhäuft, einen gewaltsamen Angriff auf den Herrn der Insel im Schilde zu führen. Die Beteuerungen des Mannes, lediglich gestrandet zu sein, während er seine Heimat auf der Flucht vor Kannibalen über das Meer verlassen musste, werden ihm nicht geglaubt. Dass auch Robinson „seine“ Insel einmal aus einer ähnlichen Not heraus gefunden und als Rettung angenommen hat, will dieser nicht mehr wahrhaben. „Ich war zuerst da!“, heißt die Rechtfertigung seiner Vormachtstellung. Auch rutscht ihm unversehens die sattsam missbrauchte Formel „Ich bin das Volk“ heraus und entlarvt ganz nebenbei  die Engstirnigkeit seiner Gesinnungsgenossen.

    Freitag ist – anders als in der berühmten Roman- Vorlage – mit seinem Gegenüber geistig auf Augenhöhe. Eine Annäherung  geschieht  über die allmähliche Einsicht Robinsons, dass die beiden einander nützlich sein könnten. Und über das gemeinsame Lachen über den abschließenden Witz: „Zwei Männer leben auf einer einsamen Insel. Kommt eine Fee und sagt: Ihr habt jeder einen Wunsch frei. Sagt der eine: Ich will wieder nach Hause. Und schwupp – ist er weg. Sagt der andere: Jetzt bin ich ganz allein, ich wünsch mir den anderen wieder her!“

    „Robinson“ ist eine wundervoll kluge gesellschaftskritische Parabel  über Angstdenken in Bezug auf das Fremde. Die betont lockere Sprache erinnert an den Plauderton einer Stand-Up-Comedy  und vermeidet alles Moralisierende. Stattdessen wird hier mit Intelligenz und Humor  auf sehr unterhaltsame Weise zu einem der brennendsten Probleme unserer Zeit Stellung bezogen."

    Veröffentlichungen von Raoul Biltgen welche im Luxemburger Bibliotheksverbund bibnet.lu erhältlich sind.

     
  • Pont Adolphe 1903 - François Reinert, Änder Bruns, Simone Feis (éd.), avec des contributions de Evamarie Bange, Änder Bruns, Robert Maquil, Jean-Paul Meyer, Robert L. Philippart, François Reinert, Edmond Thill

    Couverture livre

    « Monument emblématique de Luxembourg, le pont Adolphe est en cours de réhabilitation depuis 2013. Avant la fin des travaux prévue en 2017, l’exposition revient sur l’épopée d’une construction qui fit sensation.

    Les étapes de la construction, étalée sur trois ans, ont été suivies de près par Charles Bernhœft, photographe de la Cour. Cette documentation sans précédent, témoignage original de l’importance accordée à cet ouvrage d’art, nous plonge au cœur d’un chantier passionnant.

    Première construction publique d’envergure, ce pont fut achevé en 1903, soit vingt ans après le démantèlement de la forteresse. Il symbolise le renouveau et l’ouverture de la capitale, enfermée pendant des siècles dans les murs de ses forts.

    Construit selon les plans de l’ingénieur Paul Séjourné, le « Grand Pont », d’une portée de plus de 84 m, enjambe la vallée de la Pétrusse à 45 m de hauteur. Il est alors le plus grand pont voûté en pierres au monde, témoignant d’une prouesse technique sans précédent. Essentiel au nouveau chemin de fer vicinal reliant Luxembourg à Echternach, il permet aussi l’urbanisation du plateau Bourbon et prolonge le boulevard Royal vers la gare. Selon les directives de Paul Eyschen, alors Ministre d’Etat, les pierres proviennent de carrières luxembourgeoises, rehaussant le caractère national de l’ouvrage et stimulant tout à la fois l’économie du pays.

    À l’aide de plans et de documents originaux inédits, de photos historiques ainsi que d’une animation multimédia impressionnante s’étendant sur 12 m de longueur, l’exposition retrace entre autres les projets précurseurs du pont, sa construction complexe et moderne, son impact sur le développement urbain ainsi que l’émergence des nouveaux moyens de transport, à l’exemple de l’automobile, du train à vapeur et du tramway. »

    Catalogue de l'exposition temporaire "Pont Adolphe 1903" au Musée Dräi Eechelen du 7 juillet 2016 au 8 mai 2017.

    Réservation en ligne

     

 

Archives

Pour naviguer dans les archives, utilisez les listes suivantes :

 

Flux RSS

Suivez en temps réel toute l'actualité de la BnL.