Coups de coeur

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    • Sélection non luxembourgeoise

    «Le prix Nobel de littérature 2013 a été décerné à la femme de lettres canadienne Alice Munro, décrite comme "la maîtresse de la nouvelle contemporaine". "Alice Munro est surtout connue comme auteure de nouvelles mais elle apporte autant de profondeur, de sagesse et de précision dans chaque histoire comme le font la plupart des romanciers dans toute leur oeuvre", justifiait le jury pour lui accorder ce prix. "Lire Alice Munro c'est à chaque fois apprendre quelque chose auquel vous n'aviez pas pensé avant". Sélection d'ouvrages disponibles dans le catalogue collectif du réseau des bibliothèques luxembourgeoises bibnet.lu.

    • Sélection Luxemburgensia

    "L'auteur luxembourgeois Tullio Forgiarini est un des douze lauréats du Prix de littérature de l'Union européenne 2013, dont les noms ont été révélés le 26 septembre 2013. Son roman "Amok-Eng Lëtzbuerger Liebeschronik", a convaincu le jury. Les lauréats se verront remettre leur prix lors de la cérémonie de gala qui se déroulera à Bruxelles, le 26 Novembre 2013, en présence de la Commissaire Androulla Vassiliou et de personnalités du monde de la littérature, de la culture et de la politique. Ils recevront tous la somme de 5.000 euros et leurs oeuvres seront prioritaires pour l’obtention d’une subvention de l’UE destinée à financer la traduction de son livre dans les autres langues européennes. Tullio Forgiarini est né en 1966 à Luxembourg d'un père Italien et d'une mère luxembourgeoise. Il est auteur, mais aussi professeur de lycée. Son oeuvre, souvent décrite comme sombre, est inspirée des polars Série noire. Amok est l'histoire violente d'un adolescent à la recherche de l'amour, de reconnaissance et d'une place dans la société. Par ailleurs, le réalisateur luxembourgeois Donato Rotunno a adapté le livre, ensemble avec l'auteur. Son film intitulé "Ouni d'Hänn-Sans les mains" devrait sortir en 2014."

    • Sélection non luxembourgeoise

    Folgende 6 Finalisten haben es auf die diesjährige Shortlist des Deutschen Buchpreises geschafft. Der Gewinner wird am 7. Oktober zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse gekürt. Mirko Bonné: Nie mehr Nacht Reinhard Jirgl: Nichts von euch auf Erden Clemens Meyer: Im Stein Terézia Mora: Das Ungeheuer Marion Poschmann: Die Sonnenposition Monika Zeiner: Die Ordnung der Sterne über Como Aus der Begründung der Jury: “Auf der Shortlist stehen extrem unterschiedliche Schreibweisen nebeneinander und zeigen so die Vielfalt der gegenwärtigen literarischen Möglichkeiten: lyrische Bilderwelten, große Weltentwürfe, psychologisch genau ausdifferenzierte Figurenkonstellationen. Der deutschsprachige Gegenwartsroman zeigt sich spannungsreicher denn je.“

    • Sélection non luxembourgeoise

    „In seinem neuen Roman erzählt der Bestsellerautor Chalid al-Chamissi die ineinander verwobenen Schicksale von Menschen, die mangels Perspektiven aus Ägypten emigriert sind. Ein junger diplomierter Jurist findet keine seiner Qualifikation angemessene Stelle und sucht sein Glück in einer Scheinheirat mit einer Amerikanerin. Seine Exverlobte wird unterdessen von ihren Eltern genötigt, einen Ägypter zu heiraten, der in New Jersey ein Restaurant betreibt. Dessen Koch, der nach einer Odyssee durch Südamerika illegal in die USA gelangt ist, tritt in die Dienste eines zwielichtigen ägyptischen Geschäftsmanns, der im Ausland zu Geld gekommen ist und dessen Sohn in London ein ausschweifendes Leben führt. Da sind außerdem der Philosophieprofessor an einer britischen Universität; dessen Cousin, der nach einem fehlgeschlagenen Versuch, illegal zu immigrieren, wieder nach Ägypten abgeschoben wird; ein junger Nubier aus Assuan; ein gewiefter Menschenschmuggler; eine koptische Ärztin; eine Prostituierte. In den Porträts scheint eine Gesellschaft auf, in der Korruption, politische Repression und religiös-ethnische Diskriminierungen an der Tagesordnung sind.“

    • Sélection non luxembourgeoise

    „Eigentlich will der Junge nur zwei Bücher zurückgeben und noch ein wenig stöbern. Aber statt in den Lesesaal führt ihn der merkwürdig cholerische alte Bibliothekar in ein Labyrinth unter der Bücherei, wo er ihn einkerkert. Statt Wasser und Brot gibt es in diesem Verlies Tee und köstliche Donuts, serviert von einem mysteriösen Schafsmann und einem stummen Mädchen, das sprechen kann und wunderschön ist. Doch das ändert nichts daran, dass der Junge als Gefangener der Bibliothek um sein Leben fürchten muss, während die Grenzen zwischen Dingen, Menschen und Orten immer weiter verschwimmen. ›Die unheimliche Bibliothek‹ ist ein kafkaesker Alptraum und zugleich eine einfühlsame Geschichte von Verlust und Einsamkeit. Murakami schachtelt die Ebenen dieser kunstvollen Erzählung ineinander wie die Welten, die sich in der Bibliothek zu berühren scheinen. Ein Juwel.“

    • Sélection non luxembourgeoise

    The 2013 Sveriges Riksbank Prize in Economic Sciences in Memory of Alfred Nobel was awarded jointly to Eugene F. Fama, Lars Peter Hansen and Robert J. Shiller "for their empirical analysis of asset prices".

    • Sélection non luxembourgeoise

    „Jan Friberg fährt als Vertreter für Haushaltsgeräte auf seinem blauen Rad durch die Provinz Västmanland. In einem Herrenhaus hofft er ein Geschäft abzuschließen, als er vom Rad stürzt und sich das Handgelenk verstaucht. Jan wird in die Bibliothek gebeten, um sich zu erholen. Dort findet er ein altes Fotoalbum und beginnt zu träumen. Plötzlich kommt die schöne Hausherrin herein, die sich lebhaft für den jungen Mann interessiert. Doch da ist Jan über dem Betrachten der Fotos schon in eine andere Welt eingetaucht. Zehn Fotografien, von seinem Vater in den zwanziger Jahren aufgenommen, haben Lars Gustafsson zu seinem neuen Roman inspiriert - eine Geschichte aus einem vergangenen Schweden zwischen Traum und Wirklichkeit.“