Coups de coeur

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    • Sélection Luxemburgensia

    Der bemerkenswerte Anteil an Kompositionen für Männerchor in Laurent Menagers Oeuvre geht auf seine Tätigkeit als Dirigent bei dem Luxemburger Gesangverein „Sang & Klang“ zurück. Der Chor war eine anerkannte Größe im kulturellen Leben der Stadt. Zwischen der Gründung des Männerchors Sang & Klang im Jahre 1857 und der Gründung des Kirchenchors im Stadtviertel Pfaffenthal im Jahre 1881 liegen 24 Jahre. Ab 1861 war Menager bereits als Organist an die dortige Pfarrkirche verpflichtet worden. Die musikalische Umrahmung kirchlicher Feiern übernahm in dieser Zeit der Sang & Klang. Im Gestus dem Vorbild seines Lehrers Ferdinand Hiller und der deutschen Romantik verhaftet, passte Menager die Messen hinsichtlich Tonumfang und gesangstechnischer Anforderungen dem Können der Sänger des Gesangvereins an, was die Kompositionen auch heute noch für ambitionierte Laienchöre empfiehlt.

    • Sélection de la Médiathèque

    «Twenty-eight-year-old Miles is haunted by guilt for having inadvertently caused the death of his step-brother, an incident that caused him to flee New York seven years previously. Now he lives in Florida, photographing the last traces of families who have abandoned their houses due to debt or foreclosure during the banking crisis. When a complicated romance forces him to go on the run again, he returns to Brooklyn to confront his father and his past. A compelling story of love and forgiveness.»

    • Sélection de la Médiathèque

    «Georg Baselitz, einer der international bekanntesten deutschen Künstler, lebt zurückgezogen in einem weiträumigen Schloss in Niedersachsen. Der Film begleitet den "Malerfürsten", beobachtet ihn bei der Arbeit in seiner Druckerei an einer neuen Grafikreihe. Auf dem Boden des Ateliers entstehen seine Bilder, aus dicken Baumstämmen schlägt er seine Skulpturen. Seine Frau Elke ist die erste und wichtigste Kritikerin seiner Arbeiten. "Elke" ist deshalb ein wichtiges, immer wieder aufgegriffenes Motiv im Werk des Georg Baselitz. Die Sujets seiner Bilder - Portraits, Akte, Landschaften - stellt er seit 1969 auf den Kopf. Eigentlich heisst Baselitz Hans Georg Kern, doch nach dem Vorbild der Renaissance-Künstler nennt er sich nach dem Dorf bei Dresden, in dem er geboren wurde. Aus dem Sohn des Dorflehrers wird ein Maler, dessen Werke zu den teuersten der Gegenwartskunst zählen. Baselitz umgibt sich mit seinen Schöpfungen, ist aber auch leidenschaftlicher Sammler von afrikanischen Skulpturen wie von Drucken des Manierismus. Baselitz spricht über seine Wurzeln und Bindungen, über die Krise in seiner Lebensmitte und die Freiheit der späten Schaffensphase. Eine deutsche Biographie voller Spannung und Widerspruch.»

    • Sélection de la Médiathèque

    «Documentary about the artist many regard as the greatest Australian painter of the twentieth century - Sidney Nolan. If all art has a biographical element, this was dramatically true in the case of Nolan. Through interviews with friends, contemporaries and observers, producer Catherine Hunter reconstructs the intimate relationships that shaped Nolan's life: the women he loved, and who loved him.»

    • Sélection non luxembourgeoise

    "Through the work of and in the context of the lives of Louis Bachelier, Paul Samuelson, Eugene Fama, Stephen Ross, James Tobin, and Robert Shiller, the book addresses the following key questions: do financial securities follow a random walk? Does arbitrage allow markets to digest and fully incorporate all available information into the price of a security? Do the assumptions of the efficient market hypothesis make intuitive sense? And how can we further refine our understanding of the behaviour of financial markets?"

    • Sélection non luxembourgeoise

    „In den letzten Jahren hat sich in Georgien eine lebendige und vielstimmige Literatur herausgebildet, die vor allem von jungen Autorinnen bestimmt wird. Mit Lakonie, Scharfsinn und ungeheurer Erzählfreude porträtieren sie Leben und gesellschaftliche Umbrüche in ihrem Land."

    • Sélection non luxembourgeoise

    "Ein Mann, der zum Mörder wird, weil ihn die Sonne blendet – bis heute ist Der Fremde eine der berühmtesten literarischen Figuren der Welt. Albert Camus, sein Schöpfer, ist der Philosoph des Absurden, in das der Mensch hineingestellt ist, der Denker der Revolte, die den Menschen ausmacht – und immer der Anwalt der Einfachheit, die dem Algerienfranzosen das Grundgegebene unter der Sonne und zugleich das am stärksten Gefährdete war. «Aktueller denn je», lautet der Befund von Iris Radisch, einer der führenden deutschsprachigen Literaturkritikerinnen, die uns aus Anlass seines 100. Geburtstages auf eine faszinierende Reise mitnimmt."

    • Sélection de la Médiathèque

    «Participating in a masterclass in 2005, the playwright contributes to the rehearsal of extracts from his own plays offering a rare insight into his creative processes. Complementing this revealing footage is an interview with Harold Pinter speaking with his friend and theatrical ally Henry Woolf, as well as liberal quotations from film and television productions of his plays. Harry Burton's 2007 film is a unique documentary about a unique writer. Achieving unprecedented access to Harold Pinter working with actors, the film captures his collaborative spirit and offers a remarkable insight into his writing.»

    • Sélection de la Médiathèque

    «Der Kinofilm adaptiert einen der bedeutendsten Romane deutscher Sprache, für den Thomas Mann 1929 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde. Angelehnt an die literarische Vorlage schildert er das bewegende Schicksal der traditionsreichen Kaufmannsfamilie Buddenbrook in der Hansestadt Lübeck im 19. Jahrhundert. Über drei Generationen erleben die Zuschauer, wie eine wohlhabende Patrizierfamilie am Lebenskonflikt zwischen geschäftlichen Interessen und Streben nach persönlichem Glück langsam zerbricht.»

    • Sélection de la Médiathèque

    «Josu, a young ETA member, has suffered an almost complete memory loss after being wounded in a fight with the police. Francesca, a young psychologist, helps Josu recover his memory. As a feeling of mutual affection grows between her and her patient, it becomes unclear whether Josu really wants to recover his memory or would rather forget who he actually is. Meanwhile, Francesca's boyfriend, a university professor very critical of the situation in the Basque Country, is threatened by ETA for his views on the political conflict.»

    • Sélection non luxembourgeoise

    “Travel writer Julia Chaplin explores the little-known enclaves of gypsy jet-setters around the world. From the Aeolian Islands in Italy to Lamu, Kenya; North Goa, India; and Jose Ignacio, Uruguay--Gypset Travel delves into the glamorous yet casual lifestyle of these bohemian wanderers through intimate photography and first-person anecdotes. Julia Chaplin is a New York–based journalist and editor who covers contemporary art, style, and travel. She is a frequent contributor to The New York Times, Elle, W, and Condé Nast Traveler”

    • Sélection non luxembourgeoise

    „Pong lebt! Mit schallendem Juchhe hat sich am Ende von Sibylle Lewitscharoffs Erzählung "Pong" der liebenswerte, verrückte Held dem Mond in die Arme geworfen - und hat, entgegen den Befürchtungen der Leser, diesen kühnen Sprung vom Dach überstanden. Nun liegt er im Krankenhaus und hat alle Zeit der Welt, sich seinen Gedanken hinzugeben, die vor allem um rätselhafte Objekte kreisen, die er zu Hause verwahrt.“ Sibylle Lewitscharoff hat den 2013 den renommierten Georg-Büchner-Preis gewonnen. 1998 erhielt Sibylle Lewitscharoff den Ingeborg-Bachmann-Preis für ihre Erzählung „Pong“

    • Sélection non luxembourgeoise

    "Kein Komponist wurde so häufig dargestellt, keiner war als Sujet der bildenden Kunst so beliebt wie Ludwig van Beethoven. Dabei spielte nicht nur sein Konterfei eine Rolle, die Darstellung Beethovens wurde auch in vielerlei Kontexte eingebettet. Überraschend ist deren große Vielfalt: Beethovens Geburt, sein Tod, seine Beziehungen zu Frauen, seine Schwerhörigkeit und Isolation, sein Temperament – der ganze Mensch faszinierte und inspirierte Künstler unterschiedlichster Metiers. Silke Bettermanns Buch gibt einen umfassenden Überblick über die Auseinandersetzung bildender Künstler mit Beethoven, von den frühen authentischen Portraits bis hin zu modernen Interpretationen der Gegenwart, und berücksichtigt zugleich die verschiedenen Gattungen: Malerei, Graphik, Plastik, Denkmalkunst, Medaillen aber auch Performances. Ein Überblicks-Essay sowie 50 ausgewählte Beispiele stellen die Fülle der Themen und Ansätze vor, die von Malern, Graphikern und Bildhauern aufgegriffen wurden. Das Buch gibt damit zugleich Einblick in die Art, wie bildliche Darstellungen unser Beethoven-Bild prägten und zur Mythenbildung um den Komponisten beitrugen."

    • Sélection non luxembourgeoise

    “Erwin Blumenfeld was one of the most sought-after and best-paid fashion photographers of his time, shooting for Vogue, Harpers Bazaar, Cosmopolitan and Life. Influenced by the surrealists and the artistic avant-gardes, he challenged the genres conventions in his early fashion photographs with fascinating originality and perfection. Although Blumenfeld left to posterity a considerable oeuvre of colour photographs, so far only his magazine spreads were really known. For this volume, the original slides were recovered from Blumenfelds extensive archive and digitally reconstructed. His compositions can thus be seen for the first time in their original form and colourfulness.”

    • Sélection non luxembourgeoise

    “Alice Munro captures the essence of life in her brilliant new collection of stories. Moments of change, chance encounters, the twist of fate that leads a person to a new way of thinking or being: the stories in Dear Life build to form a radiant, indelible portrait of just how dangerous and strange ordinary life can be. Critics have been saying for so long that a typical Alice Munro story is as rich and textured as any novel that they seem not to have noticed that her recent stories don’t resemble novels much at all. Beginning (roughly) with Runaway (2004) and continuing through to Too Much Happiness (2009), Munro has gradually shifted away from the complex, oblique narratives and intricately layered portraiture of her mid-career work toward a pared-down, almost expressionist form of storytelling. There is an interesting diversion at the end of this book: the final four stories are, in Munro's own words, "not quite stories… the first and last – and the closest – things I have to say about my own life." A less well-known writer would not be allowed to lift her hands and say, "Look, there are some bits here, and I'm not sure what they are, but there you go," but they are delightful additions to this collection. Plainer, with a slightly more bitter edge, than the "fictional" stories that precede them, they are a tantalising glimpse of the memoir Munro fans would swoon for, should she choose to write it.”

    • Sélection non luxembourgeoise

    "Women, Music, Culture is an undergraduate textbook on the history and contribution of women in a variety of musical genres and professions. Clear writing, compelling narrative, and more than fifty guided listening examples bring the world of women in music to life. It includes a wide array of pedagogical aids, including an abundance of photographs, a comprehensive companion website, critical thinking exercises, as well as a running glossary that reinforces key figures and terms. Covering important figures in art music and popular music, it examines a community of women involved in the world of music, including composers, producers, consumers, performers, technicians, mothers, educators and listeners."

    • Sélection non luxembourgeoise

    "The Map and the Territory is an effort to update our forecasting conceptual grid. It integrates the history of economic prediction, the new work of behavioral economists, and the fruits of the author’s own remarkable career to offer a thrillingly lucid and empirically based grounding in what we can know about economic forecasting and what we can’t."

    • Sélection non luxembourgeoise

    "Cette fiction balaye l'histoire de la Sierra Leone, à travers les destinées de Djamil le Libanais, Kaanda la Nupe ou encore Yan le Français qui se retrouvent parfois autour des tables du Nelsons' bar de Lumley beach"

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